Prinz Felipe und Prinzessin Letizia spenden Teile ihrer Erbschaft

Ein Unternehmer auf der spanischen Mittelmeerinsel Menorca bedachte das spanische Königshaus mit einer Erbschaft und nun war das Prinzenpaar auf der Insel, um 140.000 Euro davon an eine Einrichtung für geistige Behinderte zu spenden.

Das Geld stammte aus der Hinterlassenschaft des im November 2009 verstorbenen Juan Ignacio Balada Llabrés. Der vermögende Unternehmer hatte sein Vermögen Thronfolger Felipe und seiner Prinzessin Letizia vermacht, das Testament hatte sogar im Königshaus für Verwirrung gesorgt, denn begegnet war der Verstorbene den so bedachten nie. Die eigenen Verwandten des Mannes, zwei Cousinen, erbten hingegen nichts. Neben dem Kronprinzenpaar erbten auch die Enkel des spanischen Königs Juan Carlos. An das Königshaus ging so die Hälfte des Vermögens des Mannes, die andere Hälfte hinterließ er einer vom Thronfolger zu gründenden Stiftung.

Juan Ignacio Balada galt als einer der reichsten Männer Menorcas und war zu dem ein überzeugter Monarchist. Gestorben war der Spanier Ende 2009.


Blaues Blut News vom 07.03.2011

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